Roman Pawollek - 2010

 

 

Termine 2016

06.04.2016

Christuskirche, Salzburg

TRIPTYCHON für Vokaltrio, Schlagzeug,
Violoncello, Kontrabass

Uraufführung


Termine 2015

20.01.2015

Kunstverein Alte Schmiede, Wien

"When I was a shepherd"
für Blockflöte, Looper und Streichguartett

Uraufführung

 

29.01.2015

OESTIG-Saal, Wien

"Tritons Fluch" für Klavier

 

14.10.2015

Kunstverein Alte Schmiede, Wien

"When I was a shepherd"
für Blockflöte, Looper und Streichguartett

 

Termine 2014

23.04.2014

Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Palais Mollard

Streichquartett

 

09.08.2014

Zhongshan Culture & Arts Center, China

"Tritons Fluch" für Klavier


13.09.2014

Apartment der Kunst, München

ZEIT(los) - eine performative Klanginstallation

für Instrument(e) und Elektronik (168 Stunden)

Uraufführung

 

01.10.2014

Haydn Saal der Wiener Musikuniversität

D.I.E. für Ensemble

Uraufführung

 

24.11.2014

Hochschule für Musik, Würzburg

"Sieben kleine Mysterien über die Ferne"
 für Violoncello und Klavier

DEA


01.12.2014

Musikverein Wien, Gläserner Saal / Magna Auditorium

abstract landscapes (mirrors of the past)

Uraufführung


Termine 2013

04.04.2013

Stadtmuseum, Wiener Neustadt

Klavierquintett

Eine Auftragskomposition des Ensembles Caleidoscope
zum 10jährigen Jubiläum seines Bestehens

Uraufführung

 

19.04.2013

Alte Schmiede, Wien

"Sieben kleine Mysterien über die Ferne"
 für Violoncello und Klavier

Uraufführung

 

27.04.2013 - 19.05.2013

Apartment der Kunst, München

Musik zur Ausstellung "Neuland"

 

08.06.2013

off-theater, Wien

"Wèn Hòu (Gruß)" für Violine und Klavier

ÖEA


28.07.2013

Shunde Culture & Arts Center of Foshan, China

"Cantonese Dances" für Violine und Violoncello 

Uraufführung


30.07.2013

Zhongshan Culture & Arts Center, China

"Cantonese Dances" für Violine und Violoncello 

Uraufführung 

 

07./08.09.2013

Kiel, Gemeinschafthaus der Ökosiedlung Kiel Hassee (D)

"Pfandflaschen Singen" - ein Tanz-, Spiel-, Sprech- und Singtheater für Stimme, Tänzerin und Klavier

Uraufführung

 

28.09.2013

Schloss Esterházy, Eisenstadt

"OMANUKALADESA"  für Violine, Violoncello und Klavier
(3. Klaviertrio)

Eine Auftragskomposition der Haydn Festspiele Eisenstadt

Uraufführung

 

14.10.2013

Gesellschaft für Musiktheater, Wien

Aus: "Vier Charakterstücke" für Klavier solo 

Uraufführung der Neufassung


19.10.2013

5. Nacht der klassischen Gitarre, Regensburg (D)

Rhapsodie für Gitarre und Violoncello

Uraufführung


20.10.2013

Theater Regensburg, Neuhaussaal (D)

Rhapsodie für Gitarre und Violoncello

Uraufführung

 

14.11.2013

Konzertreihe "Orchesterwelt"

 Schubertsaal, BORG St. Pölten Niederösterreich

Kammersymphonie

Uraufführung

 

15.11.2013

Konzertreihe "Orchesterwelt"

Festsaal Amtshaus Hietzing, Wien 

Kammersymphonie

Uraufführung


 


Termine 2012

22.02.2012

Arnold Schönberg Center, Wien

Doppelkonzert für Horn, Posaune und Ensemble

Uraufführung


12.06.2012

Wiener Musikverein, Gläserner Saal

"Aquarell" für Flöte und Violoncello (2007/2012)

Uraufführung der Neufassung

 

18.08.2012

Zhongshan Culture & Arts Center, China

"Wèn Hòu (Gruß)" für Violine und Klavier

Uraufführung


10.11.2012

Alte Schmiede - Festival WIEN MODERN

"Crisis, Catharsis & Chant"  für Klarinette, Akkordeon,    Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

Eine Auftragskomposition des Festivals Wien Modern

Uraufführung

 

Termine - Rückblick

 

 

 

 

 

"Alles sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher"

Albert Einstein 

 

Unter diesem Motto ist die Zielsetzung meines derzeitigen kompositorischen Arbeitens eine möglichst Zeitlose, jedoch Zeitgemäße Wahrheitsfindung in der Erkundung des Phänomens Klang mit seinen (elementaren) physikalischen, psychologischen, sowie transzendentalen Eigenschaften, Gesetzmäßigkeiten und universellen Inhalten. Dabei sehe ich mich als Betrachter, Entdecker und Erforscher einerseits und Mittler und Gestalter auf der anderen Seite.

In einem Wechselspiel zwischen passivsein=empfangen in Form von Improvisation und aktivsein=formulieren also Komposition komme ich zu einem Dialog mit der Existenz, die sich in diesem Fall als klingende Mitteilung manifestiert.

Daher möchte ich das Komponieren im Idealfall, als einen Dialog mit dem klanglichen Material verstehen. Diese Polarität, das Wechselspiel - der ständige Fluss von Gegensätzen, der in unserer Realität auf verschiedenen Ebenen überall präsent ist - und meine eigene Unzulänglichkeit als Subjekt, bilden das Spannungsmoment für meine kompositorische Arbeit.

Auf der Suche nach der Essenz dieser Ästhetik bietet mir eine Reduktion der „überflüssigen“ Mittel, die dem klanglichen Aspekt im Wege stehen könnten, als einen optimalen Ausgangspunkt für eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie Klang.

Gemeint ist vor allem das abstrakte Formdenken, also vorgegebene Formstrukturen oder eine abstrakte Tonhöhenkonstellation bzw. abstrakte rhythmische Strukturierung, welche natürlich nicht gänzlich verschwinden, sondern möglichst der Klangentfaltung dienen sollen.

Es entsteht also eine Ästhetik der Reduktion, wobei der Klang durchaus materialistisch zu verstehen ist, also im physikalischen Sinne von stofflich.